Es fing alles damit an, dass mein Bruder mich fragte, ob ich für den Fußballverein 1. FC Pelkum auch eine Beschriftung auf eine Wand machen könnte. Beschriftung istz nicht mein Lieblingsfach, doch der Rest des Auftrages ließ mich aufhorchen: Gestaltung der Fläche mit Fußballmotiven. Es sollte nicht so werden, wie herkömmliche Motive, sondern sollte modern daherkommen und ein Eyecatcher werden.
Selbst die WAZ hat darüber berichtet und ich bin froh und stolz, dass ich mich in Pelkum verewigen durfte.
Das erste Mal auf dem Titelblatt unseres Lokalblattes Stadtspiegel, das war ein besonderes Gefühl. Mein Roman "Letzter Tropfen Menschlichkeit" hatte es allerdings schwer, weil Corona sein Unwesen trieb und ich keine Möglichkeiten hatte, live zu lesen ... bis auf das eine Mal in Hattingen. Okay, später gab es noch einige Möglichkeiten und das Buch kam sehr gut an. Insgesamt war das ein aufregendes Ereignis und neue Projekte sind im Aufbau.